
Eine Platzhalterseite, sonst nichts
Unter der eigenen Adresse stand nur eine Platzhalterseite: „Kommt bald“. Wer den Laden nicht kannte, fand Öffnungszeiten und Karte allenfalls über Portale — dort in fremdem Layout und mit fremden Bildern.
Döner, wie er in Berlin gemacht wird — das war der Anspruch, und danach sieht die Seite auch aus: schwarz, laut, in Bewegung. Große Bilder vom Spieß, die Karte in klarer Ordnung und die Vorbestellung immer eine Handbreit entfernt.

Unter der eigenen Adresse stand nur eine Platzhalterseite: „Kommt bald“. Wer den Laden nicht kannte, fand Öffnungszeiten und Karte allenfalls über Portale — dort in fremdem Layout und mit fremden Bildern.

Ein Auftritt, der den Laden trifft: schwarz, kantig, mit Appetit. Die Karte vollständig und sortiert, die Marktallee als Adresse sichtbar, und ein Weg zum Vorbestellen, der auf jedem Bildschirm in Reichweite bleibt.

Große Aufnahmen vom Spieß tragen die Seite, dazwischen kurze Sätze statt Werbetext. Die Speisekarte steht nach Gruppen geordnet mit Preisen — Kebab, Teller, Beilagen, Saucen. Gebaut ist die Seite individuell, kein Baukasten — und auf kurze Ladezeiten hin aufgebaut.
Statt einer Platzhalterseite steht jetzt der Laden da: mit Karte, Preisen, Adresse und der Nummer zum Vorbestellen.
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